T-Sicherheit bleibt in der D-A-CH-Region ein Thema: WatchGuard Technologies verzeichnet Wachstum

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Anbieter für Sicherheitslösungen legt im deutschsprachigen Raum kräftig zu

Von Stagnation keine Spur: Am IT-Markt bleibt die Nachfrage nach wirkungsvollen und umfassenden Netzwerkssicherheitslösungen ungebrochen. Dem IT-Sicherheitsspezialisten WatchGuard mit Sitz im US-amerikanischen Seattle ist es dank tief greifender strategischer Veränderungen gelungen, dieser anhaltenden Nachfrage gerecht zu werden. Vor allem in der D-A-CH-Region kann WatchGuard eine äußerst positive Bilanz vorweisen: "Im Vergleich zu 2006 haben wir unseren Umsatz um 15 Prozent gesteigert und zudem die Mitarbeiterzahl entscheidend erhöht. Darüber hinaus konnten wir nicht nur verbesserte Produkte anbieten, sondern diese Tatsache auch viel besser kommunizieren", sagt Michael Haas, als Regional Sales Manager bei WatchGuard verantwortlich für die D-A-CH-Region und Osteuropa. Die Gründe für diesen Erfolg liegen auf der Hand: Seit der Übernahme durch die Investorengruppen Francisco Partners und Vector Capital im Oktober 2006 schaffte das neue WatchGuard-Management im Rahmen einer internationalen Neuausrichtung die nötigen Voraussetzungen für mehr Stabilität und Wachstum. Das europäische Business wurde wieder verstärkt wahrgenommen und bewusst forciert: So stellte WatchGuard zum Beispiel im Rahmen einer weltweiten Channel-Offensive ein neues Partner-Programm vor, das den Vertriebspartnern unter anderem Co-Op Marketing Funds, kostenlose Beratungsleistungen für die Planung und Umsetzung von zielgerichteten Marketing-Programmen sowie die monatliche Bereitstellung schlüsselfertiger Marketing-Kampagnen ermöglicht. Parallel dazu wurde mit dem Software-Launch von Fireware 9.1 und Edge 8.6 das Potenzial der gesamten Unified Threat Management (UTM)-Produktlinien von WatchGuard entscheidend gestärkt. Mit der Firebox X Core hat WatchGuard zudem in punkto Preis-/Leistungsverhältnis im Marktsegment "Netzwerksicherheit für mittelgroße Unternehmen mit 50 bis 750 Benutzern" die Marktführerschaft übernommen.

Das durch die Neuausrichtung hinzugewonnene Maß an Eigenverantwortung wusste Regional Sales Manager Michael Haas in seinem Zuständigkeitsbereich erfolgreich zu nutzen: So wuchs die von ihm angeführte Mannschaft inzwischen auf sechs Mitarbeiter an. Zusätzlich schuf er einen Headcount für die Schweiz, wo Sertac Kavsuk künftig als Reseller Account Manager tätig sein wird. Auf diese Weise wurde es Peter Bück ermöglicht, sich noch stärker als Territory Account Manager auf Süddeutschland und Österreich zu konzentrieren. Zudem gelang es Haas, mit Hilfe von zwei Sales Engineers und regelmäßigen technischen Round-Table-Gesprächen in den Regionen noch näher den WatchGuard-Kunden dran zu sein. "Gerade mittelständische Reseller erwarten eine echte Partnerschaft und keine reine Lieferantenbeziehung", so Haas.

Aus diesem Grund legt WatchGuard höchsten Wert auf die Zufriedenheit der Reseller: "Wir stellen ihnen beispielsweise mit dem Costumer Renewal Tool ein überaus praktisches Werkzeug zur Verfügung, um jederzeit den Überblick darüber zu haben, welche Services bei ihren jeweiligen Kunden auslaufen." Für die Reseller spielt natürlich auch die Produktqualität eine fundamentale Rolle: "Die Stabilität sowie der erweiterte technische Umfang der neuen Software kommt sehr gut an - und eröffnet uns natürlich neue Kundenpotenziale", lobt in diesem Zusammenhang Joachim Feuerle, Prokurist des Systemhauses CSS Computer Software Services aus Künzelsau, der seit über zehn Jahren WatchGuard-Produkte vertreibt. Darüber hinaus startet WatchGuard ein Demand-Creation-Programm, mit dem aktiv Endkunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Osteuropa angesprochen und identifiziert werden sollen - wovon wiederum auch die Vertriebspartner profitieren würden. "Für das erhebliche Wachstum in unseren beiden Kernsegmenten - nämlich in Bezug auf den kompletten UTM-Markt sowie den Managed Security Service (MSS) - haben wir sehr hart gearbeitet", fasst Michael Haas zusammen. Er freut sich bereits auf die neuen Perspektiven: "Dieser Erfolg ist Motivation genug, um in Zukunft noch zielstrebiger zu arbeiten."

Äußerst erfolgreich war auch eine Reihe von Videos über IT-Sicherheitsbedrohungen, die der LiveSecurity Service des IT-Sicherheitsanbieters WatchGuard produziert hat. Diese bei YouTube und Google veröffentlichten Filme wurden bereits über 76.000 mal heruntergeladen. Die Videos verfolgen das Ziel, technisch komplexe Sicherheitsthemen auf leicht verständliche Weise aufzubereiten. Vor allem IT-Verantwortliche und Netzwerk-Administratoren aus kleinen bis mittelgroßen Unternehmen nutzen begeistert die Möglichkeit, sich in punkto Netzwerk- und Datenschutz weiterzubilden. Die zwölf bislang veröffentlichten Videos veranschaulichen und erklären aktuelle IT-Angriffe. Das bislang erfolgreichste Video mit dem Titel "How Password Crackers Work" (deutsch: Wie Passwort-Knacker vorgehen) wurde inzwischen mehr als 35.000 mal heruntergeladen.

05.12.2007, WatchGuard Technologies GmbH




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