gateProtect gewinnt Großauftrag aus Marokko über EUR 750.000.- vor Astaro, Netasq und Clavister

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Im Rahmen des Vertrags liefert gateProtect eine umfassende Unified Threat Management-Architektur für 8.000 Anwender

Das Justizministerium Marokko wird sein Netzwerk im Rahmen eines neuen Unified Threat Management (UTM)-Projekts mit einer Erweiterung um 117 Firewall Appliances von gateProtect zentralisiert schützen. Das vereinbarte Projekt hat ein Volumen von EUR 750.000 und wird zusammen mit dem marokkanischen Distributionspartner Axeli derzeit umgesetzt. Unter den deutschen Firewall-Anbietern ist dies der bisher umfangreichste Auftrag im arabischen Raum. Die UTM-Lösung soll beim marokkanischen Justizministerium nicht nur Netzwerkschutz und besonders hohe Sicherheit bei der Datenübertragung gewährleisten, sondern auch Administrations- und Personalkosten senken. Mit dem Auftrag setzt sich gateProtect gegen die Mitbewerber Astaro, Netasq und Clavister durch.

gateProtect hat die Ausschreibung mit einer über 12 Monate dauernden Evaluierungsphase letzlich aufgrund seiner weltweit einmaligen ergonomic Graphical User Interface (eGUI)-Technologie gewonnen. Durch die eGUI Technologie ist es dem Administarator möglich in einem Bruchteil der Zeit heutiger Systeme das System zu konfigurieren sowie die laufende Wartung zu übernehmen. Dies wird unter anderem aufgrund der enormen Übersichtlichkeit erreicht. Desweiteren ist es durch das gateProtect Command Center möglich, zentral alle UTM-Firewalls auf einer GUI zu verwalten und zu überwachen.

"Das Marokko-Projekt ist ein Beleg dafür, dass sich die UTM-Technologie nicht nur in kleinen und mittelständischen Unternehmen etabliert hat, sondern ihre Stärken auch in Großunternehmen und Behörden ausspielen kann", sagt Dennis Monner, Vorstandsvorsitzender bei gateProtect. "Eine zentralisierte Sicherheitsarchitektur wie Unified Threat Management dies bietet sorgt beim Justizministerium Marokko für hohe IT-Sicherheit, die gleichzeitig zu einer effizienten Administration beiträgt und letztendlich eine Prozesstransformation erlaubt. Das alles bei geringeren Kosten und höherer Transparenz. Zudem bietet gateProtect als einziger Anbieter die sehr hohe Client/Server Verschlüsselungsrate von 4.096 Bit, eine Eigenentwicklung der gateProtect-Labors. Dies garantiert dem Justizministerium besonders hohe Sicherheit bei der Übertragung sensibler Daten."

Mit der von gateProtect und dem marokkanischen Distributionspartner Axeli entwickelten UTM-Landschaft kann das Justizministerium Marokko innerhalb seines umfangreichen Unternehmensnetzwerks mit über 8.000 Mitarbeitern die gesamte Internetsecurity, einschließlich aller Firewalls der einzelnen Abteilungen, zentral auf der graphischen Oberfläche ergonomic Graphical User Interface (eGUI) von gateProtect managen. Alle Funktionen einer Firewall-Software einschließlich Packetfilter, User Authentification, Traffic Shaping, Bridging und High Availibility sind ebenso integriert wie Virtual Private Networking (VPN) über SSL und IPSec, umfangreiche Statistik- und Reportingfunktionen sowie Spam-, Web- und Virusfilter.

Der Vertrag mit dem marokkanischen Justizministerium umfasst die Lieferfung von 105 Servern der Baureihe Professional GPA-400 für die Außenstellen, acht Server der Reihe Enterprise GPX-800 für die Zentrale und vier ultraschnelle GPX-1000 Firewalls, die im Rechenzentrum im High Availability-Modus betrieben werden. Dank der seit der Firewall-Generation 8.0 verfügbaren Bridging-Funktion lassen sich die Firewall-Server einfach in die bestehende Architektur integrieren, ohne dass umfangreiche Änderungen in der Netzwerkstruktur nötig sind.

Mit gateProtect ist das Justizministerium in der Lage, aktuellste Schutztechnologien einfach und schnell in existierende Netzwerke einzubinden und vor allem zentral über das neue Commancenter zu verwalten. Im Vordergrund steht die Transformation und Modernisierung der gegenwärtigen Netzwerkarchitektur sowie eine einfach bedienbare Auswertungsmöglichkeit des täglichen Datenverkehrs. Durch die flexible und übersichtliche Oberfläche kann das Ministerium vorhandene Netzwerkkapazitäten an verschiedene Anwendungen wie VPN-Tunnel, Voice over IP oder ERP-Anwendungen priorisierend verteilen. Mit der Unified Threat Management-Architektur von gateProtect wird das Justizministerium zudem in der Lage sein, Änderungen in den Rechtezuweisungen bis hinab auf Anwenderebene zentral an verschiedenen Standorten vorzunehmen oder Abteilungen oder neue Mitarbeiter schnell und einfach einzubinden.

"Als deutscher Anbieter und Leiter der Gruppe Netzwerksicherheit bei der Exportinitiative "IT Security Made in Germany" registrieren wir ein wachsendes Interesse von Kunden aus dem arabischen Raum. Aufgrund der Selbstverpflichtung deutscher Unternehmen, auf Backdoors in ihren Produkten zu verzichten, bekommt die Marke "Made in Germany" neue Relevanz", sagt Dennis Monner.

Unter den Mitbewerbern in der Endausschreibung waren neben gateProtect auch Astaro, Netasq und Clavister. Alle Teilnehmer hatten Teststellungen zur Verfügung gestellt. Der Evaluierungsprozess dauerte 12 Monate, bis sich das Justizministerium für gateProtect entschieden hat.

19.05.2008, gateProtect AG




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