SEP veröffentlicht "SEP sesam Bare System Recovery für Linux"

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Nutzung von SUSE Linux Enterprise Server und SUSE Studio stellt Unterstützung von Enterprise-Hardware sicher

Mit "SEP sesam Bare System Recovery für Linux" ergänzt die SEP AG ihr Backup-Portfolio um eine Software-Lösung zur schnellen Wiederherstellung eines Servers nach einem IT-Schaden.

"Zeit ist Geld!" - dies wird vielen Unternehmen im Falle eines Hardwareschadens in ihrer IT-Infrastruktur schmerzlich vor Augen geführt. Für mittelständische und kleine Unternehmen, die nicht in teure Hochverfügbarkeitslösungen für ihre Applikationen investieren wollen, bietet das neue "SEP sesam Bare System Recovery für Linux" eine kostengünstige Alternative.

Für 390,00 Euro erhalten die Anwender eine Lösung für alle linuxbasierten Applikationen, mit deren Hilfe sie ihr defektes System - abhängig vom Datenvolumen, der Hardware- und Netzwerkperformance - innerhalb von 10 bis 30 Minuten auf beliebiger neuer Hardware wiederherstellen können. Die Anwender tauschen lediglich den defekten Rechner oder Datenspeicher gegen einen neuen aus und SEP sesam BSR stellt das komplette System wieder her. Einzige Voraussetzung ist ein Backup mit SEP sesam.

Durch den Einsatz von SUSE Linux Enterprise Server und SUSE Studio ist sichergestellt, dass SEP sesam BSR stets die neueste Enterprise-Hardware unterstützt. Denn mit SUSE Studio wird SEP sesam BSR regelmäßig um die Updates von SUSE Linux Enterprise Server erweitert. Die Administration von SEP sesam BSR ist vollständig in die grafische Oberfläche von SEP sesam integriert, sodass die Datenrettung im Notfall schnell und zuverlässig in der vertrauten Benutzeroberfläche erfolgen kann.

Funktionsweise

SEP sesam Bare System Recovery besteht aus den Komponenten SEP sesam und SUSE Linux Enterprise Server 11. SEP sesam sichert die Daten sowie die Konfiguration der Applikation als Snapshot auf dem SEP sesam Backup-Server. Die Speicherung der Daten erfolgt dabei entweder "Disk-To-Disk" (D2D) oder "Disk-To-Disk-To-Tape" (D2D2T).

Im Disaster-Fall wird die SEP sesam BSR-CD in das CD-Laufwerk des Ersatzrechners gelegt. Die CD wird gebootet und Linux vorinstalliert. Anschließend werden fehlende Treiber installiert, der Rechner in das Netzwerk eingebunden und die Verbindung zum SEP sesam Backup-Server hergestellt. Das automatische Recovery beginnt mit der Partitionierung der Speichermedien. Es werden sowohl die Dateisysteme als auch unterschiedliche Festplattenkonfigurationen (mehrere Partitionen, mehrere Festplatten, erweiterte Partitionen, Betriebssysteme etc.) unterstützt. Nach dem Abschluss der Formatierung werden die Partitionen restauriert und das System auf der neuen Hardware bootfähig gemacht. Das modifizierte Betriebssystem wird neu gebootet. Damit ist der Rechner mit allen Einstellungen und Daten im Netzwerk wieder verfügbar.

06.11.2009, SEP AG




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