Volle Kontrolle: Neue SafeConsole administriert alle SafeSticks im Unternehmen, auch über Internet

DruckversionAls E-Mail versendenZum Magazin-Forum

SafeConsole verteilt Dateien und Programme jetzt auch über das Internet. Schnelle Inbetriebnahme und automatischer Programmstart vereinfachen die Handhabung von SafeSticks im Unternehmen und machen sie noch sicherer. SafeConsole dokumentiert den Inhalt der SafeSticks und protokolliert deren Verbleib und Datentransfer.

"Das zentrale Management stellt sicher, dass neue Produktunterlagen - etwa aktuelle Preislisten - allen Vertriebsmitarbeitern gleichzeitig und zeitnah zur Verfügung stehen", erklärt Bert Rheinbach, Geschäftsführer des deutschen Distributors OPTIMAL System-Beratung. "In der neuen Version können die Dateien jetzt auch über das Internet mit einem Klick auf alle SafeSticks verteilt werden." OPTIMAL System-Beratung vertreibt den hardware-verschlüsselten USB-Stick SafeStick und das zentrale Management SafeConsole in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die neue Version der zentralen Management-Software für verschlüsselte USB-Sticks bietet erweiterte Funktionen. Die Version 4 der SafeConsole für SafeStick ist in der Zertifizierung für FIPS 140-2 (Federal Information Processing Standard), einem von der US-Regierung festgelegten Sicherheitsstandard für kryptographische Module. Mithilfe von SafeConsole wird definiert, ob Antivir- und andere Programme automatisch beim Einloggen in die Sticks starten sollen, die zudem jetzt noch schneller in Betrieb genommen werden können.

Außerdem bietet das Programm Dateimitschnitte, das Sichern und Wiederherstellen von Sticks und die Möglichkeit, zu definieren, wie mit verlorengegangenen Sticks umzugehen ist. Passwörter können remote zurückgesetzt werden, um innerhalb von Sekunden Zugang zu kritischen Daten zu erhalten. Ein File-Logger dokumentiert, welche Dateien auf welche SafeSticks kopiert wurden.

Mit den erweiterten Funktionen ist die Verwaltungssoftware SafeConsole geeignet, eine große Anzahl von SafeSticks im Unternehmen sicher zu verwalten. Die Regeln für die hardware-verschlüsselten USB-Sticks werden an die Sicherheitspolitik des Unternehmens angepasst und Verbleib, Datenübertragung und Inhalt der SafeSticks zentral dokumentiert.

Die Kommunikation zwischen Anwender und Konsole ist RSA-verschlüsselt. Ein vergessenes Passwort kann mittels eines Freischaltcodes (PUK) ohne Datenverlust zurückgesetzt werden. Vorher wird die Identität des Anwenders über verschiedene Mechanismen kontrolliert.

Mithilfe von SafeConsole kann SafeStick auch als mobiles Speichermedium zur Nutzung von Zertifikaten verwendet werden. Der Safe-Stick-Besitzer greift nach Eingabe des Passworts auf seine Zertifikate zu, die in der versteckten Registrierungsdatei von SafeStick verschlüsselt gespeichert sind. Auf diese Weise bietet Safestick einen vollwertigen Ersatz für Smartcard-Lösungen und andere Token, die für sensible Anwendungen wie Virtual Private Networks und eBanking eingesetzt werden.

Die sogenannte EasyShare-Funktion ermöglicht einen einfachen Austausch von Adhoc-Daten. Über sichere Public-Key-Infrastrukturen (PKIs) und Anwenderzertifikate bauen Teammitglieder vertrauliche Verbindungen auf, um sich gegenseitig Zugriff auf den Speicher ihrer SafeSticks zu erlauben. Sie können auch einen passwortgeschützten Bereich für Präsentationen und andere öffentliche Dateien freigeben.

15.12.2009, Sabine Faltmann,faltmann PR




Kommentare zu dieser News


Schreiben Sie einen Kommentar zu dieser Meldung

Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nichts und bleiben Sie informiert mit unserem Newsletter.
Ihre E-Mail Adresse:  
RSS-Feed: Alle News aktuellUnsere News auf Ihrer Website

Weitere aktuelle Meldungen

Rustock mailt in Rätseln: MessageLabs Intelligence registriert mehr verschlüsselten Spam
Botnetze: Unternehmen setzen sich vermeidbaren Gefahren aus
Gezielte Attacke auf Nutzer des Internet Explorers
Informationstag zum Schutz vor Datenmissbrauch oder Datenverlust
AVG-Studie: Deutschland Platz zwei bei verseuchten Webservern

Meldungen aus anderen Themenbereichen

E-Mail-Archiv nach GDPdU
VOI fasst rechtliche Anforderungen an Dokumenten Management in Europa zusammen
Beste CeBIT für hessischen Websoftware-Vorreiter INTRAPREND
Suchmaschinenoptimierung erobert Facebook und Co. - 21TORR weiß, was dran ist an dem Trend
ECM auf Knopfdruck: codia zeigt neue Version 7 von d.3 auf KOMCOM NRW

Callgirls
Das Content Management PortalDas Dokumenten Management PortalDas IT-Security PortalDas Customer Relationship Management PortalDas E-Commerce PortalDas Enterprise Resource Planning PortalPortal für VoIP und mobile KommunikationDas Magazin für IT im KrankenhausDas Verzeichnis für IT-Profis
homeimpressumerklärung zum datenschutz - privacy policykontaktwerbung

know how

news

veranstaltungen

sicherheitswarnungen

Schnellsuche