NETASQ tritt dem Microsoft Active Protection Program bei

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NETASQ, Vorreiter der Intrusion Prevention Technologie, gibt heute seinen Beitritt zum Microsoft Active Protection Program bekannt. Diese Partnerschaft gewährt NETASQ im Voraus Zugang zu detaillierten Informationen über die Inhalte der monatlichen Microsoft Sicherheitsbulletins. Dies ermöglicht es NETASQ, seinen Kunden einen noch besseren Netzwerkschutz gegen Sicherheitslücken anzubieten und schneller reagieren zu können.

Angesichts der steigenden Anzahl von webbasierten Bedrohungen und der Geschwindigkeit, mit der neue Attacken und Intrusionsverfahren entwickelt werden, wird die unmittelbare Reaktionsfähigkeit zum Schlüsselfaktor bei der Absicherung der Unternehmensinfrastruktur. Für Microsoft beinhaltet das auch die aktive Zusammenarbeit mit Sicherheitsherstellern.

Den vom MSRC (Microsoft Security Response Center) geführtem MAP-Programm beigetretenen Sicherheitsherstellern lässt Microsoft Informationen zu ermittelten Schwachstellen schon vor Veröffentlichung des monatlichen Security Updates zukommen. MAPP-Partner können diese Daten mit den bereits im jeweiligen Unternehmen vorhandenen Erkenntnissen integrieren und mit ihren Sicherheitssystemen brandaktuellen Schutz gewährleisten, unabhängig davon, ob es um Antivirensoftware, netzwerkbasierte Intrusion Detection Lösungen oder hostbasierte Intrusion Prevention Systeme geht.

François LAVASTE, Vorstandsvorsitzender von NETASQ, kommentiert: "Die von Microsoft für diese Partnerschaft gesetzten Rahmenbedingungen sind besonders anspruchsvoll. Wir fühlen uns geehrt, als erster europäischer Partner aus dem UTM-Markt dem Programm beizutreten, um so unseren Microsoft-Kunden ein höheres Sicherheitsniveau sowohl auf Anwendungs- als auch auf Netzwerkebene anzubieten. Der zeitliche Vorsprung macht dabei einen bedeutenden Unterschied aus, denn die Updates unserer Systeme werden dank der früheren Verfügbarkeit auch wirkungsvoller sein."

"Das Microsoft Security Response Center beschränkt sich nicht allein auf die Veröffentlichung von Sicherheitsupdates: Wir arbeiten auch zusammen, um unsere Kunden vor aufkommenden Bedrohungen abzusichern", fügt Dave Forstrom, Group Manager des Microsoft’s Trustworthy Computing Product Management, hinzu. "Das Microsoft Active Protection Program ist ein Beispiel dafür, wie Microsoft kontinuierlich mit seinen Partnern kommuniziert, um Anwender zu einem besseren Selbstschutz zu verhelfen und den gemeinsamen Kunden weltweit die größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten."

26.02.2010, NETASQ


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