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Remote Access VPN ohne Grenzen

Die NCP engineering GmbH aus Nürnberg hat eine neue Remote Access-Technologie entwickelt: den "NCP VPN Path Finder". Er beseitigt eine wesentliche Kommunikationseinschränkung in IPsec VPNs - den Zugriff auf das Firmennetz über Firewalls deren Konfiguration grundsätzlich IPsec-Datenverbindungen verhindern. Die "NCP VPN Path Finder Technology" schließt damit im Rahmen der "Next Generation Network Access Technology" eine Kommunikationslücke in IPsec -basierten VPNs und ermöglicht die Umsetzung einer lückenlosen Security Policy.
Mobile Anwender auf Geschäftsreisen in Hotels, auf Messen oder an öffentlichen Hotspots sehen sich zunehmend mit einem Kommunikationsproblem konfrontiert: Sie können von ihrem Endgerät keine IPsec-Verbindung in das zentrale Datennetz aufbauen. Schuld daran ist die Firewall vor Ort.
Um universellen Remote Access zu ermöglichen, hat NCP in seine Secure Clients die NCP VPN Path Finder Technology implementiert. Dieses Feature erkennt, dass das VPN Gateway über Standard-IPsec nicht erreichbar ist. Deshalb wechselt der Client automatisch in einen modifizierten IPsec-Protokoll-Modus und "emuliert" HTTPS, um einen VPN-Tunnel aufzubauen. Das Endgerät ist durchgängig sicher mit dem zentral installierten NCP Secure Server verbunden. Die Mitarbeiter nutzen durchgängig alle Authentifizierungsmechanismen und Vorteile von IPsec, wie beispielsweise die gleichzeitige Nutzung von Benutzer-Zertifikaten und Hardware-Zertifikaten. 19.03.2010, Jürgen Hönig, NCP engineering GmbH

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