CeBIT 2010: art of defence zeigt hyperguard 3.2


29.01.2010

Neue Version 3.2 von hyperguard, der Web Application Firewall (WAF) von art of defence: Internet Service Provider, Web-Hosting- und Cloud-Service-Provider können hyperguard jetzt dank einer Programmierschnittstelle (API) einfach in ihre eigenen Administrationstools einbinden. Damit können diese Unternehmen ihr Angebot mit wenig Aufwand um einen WAF-Service erweitern und sich so neue Umsatzmöglichkeiten erschließen. Je nach Kundenbedarf bietet der WAF-Service verschiedene Sicherheitsniveaus, durch "Pay-per-Use"-Richtlinien sind flexible Lizenzierungen möglich. art of defence, der einzige europäische Anbieter von Sicherheitsprodukten für den gesamten Applikationslebenszyklus von Web-Anwendungen, zeigt die neue hyperguard-Version 3.2 auf der CeBIT am Stand des Partners GeNUA in Halle 11, Stand B10.

art of defence ist am US-Markt unter anderem mit hyperguard als WAF-Security-as-a-Service-Angebot in der Amazon-Cloud aktiv. Zudem arbeitet das Unternehmen mit weiteren Cloud-Anbietern und ISPs zusammen, die hyperguard als OEM-Version bereits in ihre Administrationswerkzeuge eingebunden haben. Dazu erklärt Dr. Georg Hess, Geschäftsführer von art of defence: "hyperguard ist die erste Web Application Firewall, die vollständig mit-virtualisiert. Damit eignet sie sich besonders gut für große Rechenzentren, wie ISPs, Web-Hosting- oder Cloud-Anbieter aber auch Großunternehmen sie typischerweise betreiben. Anbieter, die unsere WAF als Security-as-a-Service-Angebot ins Programm nehmen, haben einen klaren Wettbewerbsvorteil. Ihre Kunden bekommen einen zuverlässigen und bezahlbaren WAF-Schutz, der sich noch dazu in den gewohnten Administrationsoberflächen bedienen lässt."

Eine weitere Neuerung der hyperguard-Version 3.2 ist, dass sich die WAF nun einfach an generische Authentisierungs-Backends anbinden lässt, die auf Basis von Web-Services entwickelt wurden. Die Anbindung von hyperguard an Standard-Authentisierungssysteme wie LDAP-Server ist bereits seit Langem implementiert. Jetzt können auch Unternehmen, die bei der Authentisierung nicht auf Standard-Implementierungen setzen, hyperguard für ihre Systeme nutzen. So können beispielsweise mehrere Web-Anwendungen via hyperguard an selbst entwickelte Authentisierungssysteme angebunden werden.

hyperguard, die Enterprise Web Application Firewall von art of defence, ist als Software-Plug-in, als Hardware und Virtual Appliance sowie als verteilte (distributed) dWAF für verteilte Infrastrukturen verfügbar. Sie schützt Web-Anwendungen in physikalischen, virtualisierten und Cloud-basierten Umgebungen gleichermaßen vor Angriffen.

Autor: Dr. Georg Heß, art of defence GmbH