Neue Suite bietet Verschlüsselung, Applikationskontrolle und Device Management mit zentraler Verwaltung
Cyberoam, Spezialist für identitätsbasiertes Unified Threat Management (UTM), kündigte heute mit der End Point Data Protection-Suite eine neue Lösung für den Schutz wertvoller Unternehmensdaten an. Mit diesem neuen Angebot erweitert Cyberoam sein Security-Portfolio vom Gateway bis an den Endpunkt. Zusätzlich vereinfacht die Lösung durch ein Asset Management-Modul die Verwaltung des IT-Bestandes.
Die zunehmende Benutzung von portablen Speichermedien und File Sharing-Applikationen macht den Endpunkt heute zum meist angegriffenen Bereich im Unternehmensnetz - 50 Prozent aller Fälle von Datenverlust geschehen dort, so eine aktuelle Studie des Ponemon-Instituts. Die Studie kommt weiterhin zu dem Ergebnis, das ein Datenverlust Unternehmen im Durchschnitt 6,3 Millionen Dollar kostet, zwei Drittel davon durch entgangenes oder verlorenes Geschäft. Immer mehr Unternehmen sehen daher Datensicherheit am Endpunkt als einen kritischen Aspekt in der IT-Sicherheit.
Die neue End Point Data Protection-Suite von Cyberoam richtet sich an mittelständische Unternehmen, für die bisherige Lösungen, die meist auf die Anforderungen von großen Organisationen ausgerichtet sind, nicht geeignet waren. Die End Point Data Protection-Suite von Cyberoam unterstützt bis zu 3.000 Anwender und lässt sich so für die Anforderungen des Mittelstandes problemlos skalieren, ohne großen Managementaufwand zu verursachen.
"Die Bedrohungen, mit denen sich Unternehmen heute auseinandersetzen müssen, unterscheiden nicht zwischen Gateway und Endgerät", sagt Harish Chib, Vice-President New Business Development bei Cyberoam. "Mit unserer neuen Suite bieten wir jetzt Schutz an beiden Angriffspunkten - und zwar mit den typischen Cyberoam-Vorteilen: zentrales Management, umfassender Überblick, und kompromisslose Sicherheit."
Die End Point Data Protection-Suite von Cyberoam setzt sich aus vier Modulen zusammen: Datensicherheit und Verschlüsselung, Device Management, Applikationskontrolle und Asset Management. Durch identitäts- und gruppenbasierte Richtlinienkontrolle liefert die Suite ein sehr hohes Datensicherheitsniveau. Aktivitäts-Logs bieten einen kompletten Überblick über den Datentransfer auf mobile Speichermedien, aber auch über alle Arten von Applikationen, die zum Datenaustausch verwendet werden. Darüber hinaus überwacht die Lösung auch Netzwerkordner und Drucker.
Dazu Harish Chib: "Cyberoam ist eines von wenigen Unternehmen weltweit, die Data Protection und Asset Management in einer Komplettlösung anbieten. Da immer mehr Unternehmen planen, solche Lösungen für die Sicherheit ihrer Daten einzusetzen, ist eine solche integrierte und einfach zu verwaltende Lösung das richtige Angebot für die Zukunft."
Cyberoam bietet mit der neuen Lösung umfassende Kontrolle über den Zugriff auf mobile Speichermedien, einschließlich der Vergabe von rollenbasierten Zugriffsrechten. Anpassbare Black- und Whitelists lassen sich sehr granular einrichten, so dass auch individuelle Anforderungen von Unternehmen abgebildet werden können. Dies wird ergänzt durch identitätsbasierte Kontrolle über Dateizugriffs- und transferrechte. Abhängig von Benutzer, Benutzergruppe, Uhrzeit sowie Dateiname, -typ, -größe oder Speicherort lassen sich Rechte vergeben. Wenn Zugriff und Übertragung erlaubt sind, können einzelne Dateien oder komplette Speichermedien sicher verschlüsselt werden, so dass auch verlorene Geräte oder Verbindungen zu unautorisierten Endpoints die Sicherheit der Daten nicht gefährden können.
Das Asset Management-Modul ermöglicht Unternehmen automatische Bestandsaufnahmen für Hard- und Software. Gleichzeitig automatisiert es das Patch Management und kann Bug-Fixes über das Netzwerk ortunabhängig aufspielen.
Weitere Informationen über Cyberoam End Point Data Protection und eine kostenlose Testversion sind verfügbar unter: www.cyberoam.com/endpointdataprotection
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