JULIA MailOffice


JULIA MailOffice übernimmt als Virtuelle Poststelle (so auch die offizielle Bezeichnung innerhalb des Bundesprojektes BundOnline 2005) an zentraler Stelle die Ver- und Entschlüsselung aller E-Mails aller Mitarbeiter eines Unternehmens. Weiterhin ist JULIA in der Lage ausgehende E-Mails zu signieren und die Signatur eingehender E-Mails zu überprüfen.
JULIA zeichnet sich besonders durch eine einfache, aber enorm flexible Handhabung und Kompatibilität aus.
JULIA arbeitet mit den Standards S/MIME und PGP und bietet über einen integrierten Webmailer (Austauch verschlüsselter E-Mails über https in beide Richtungen) auch die Möglichkeit des verschlüsselten E-Mail-Verkehrs mit Kommunikationspartnern, die weder S/MIME noch PGP nutzen.
Der Webmailer ist eine Eigenentwicklung und integrativer Bestandteil von JULIA MailOffice. Der Einsatz kann, je nach Wunsch, mit oder ohne separate Hardware statt finden.
Mit dem Webmailer wird E-Mail-Verschlüsselung z.B. auch für kleinere Unternehmen sowie Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Steuerberatungsgesellschaften günstig und einfach möglich.

Welche Betriebssysteme werden unterstützt?
Jede Linux-Distribution und Solaris. Auf Wunsch auch AIX und Mac OS.
Der Einsatz als Appliance ist ebenso möglich.

Welche Preise hat das Produkt?
Der Preis richtet sich nach Anzahl der E-Mail-User und ist gestaffelt. Bitte wenden Sie sich mit der für Sie in Frage kommenden E-Mail-User-Anzahl direkt an uns.

Welche Zielgruppe(n) sprechen Sie mit Ihrem Produkt bzw. Dienstleistungen an?
Alle Unternehmen und Organisationen mit sensiblem E-Mail-Verkehr. Mit JULIA Mail Office können Sie ausnahmslos alle ausgehenden E-Mails verschlüsseln, unabhängig davon, ob Ihr Kommunikationspartner S/MIME oder PGP nutzt.
Weiterhin können alle ausgehenden E-Mails signiert und die Signatur eingehender E-Mails überprüft werden.
Kunden sind große Unternehmen und Behörden wie z.B. AOK, Postbank, Gerling, Signal Iduna und der Bund, aber auch kleine und mittelständische Unternehmen/Behörden wie NEC, Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Medizinischer Dienst Hessen, Verband der Angestellten Krankenkassen oder END-Armaturen.

Nach welchen Modellen berechnen sich die Lizenzkosten?
Die Lizenzkosten beziehen sind rein auf E-Mail-User. Es fallen keine Kosten für den Einsatz mehrerer CPU's sowie Erweiterungen oder Hochverfügbarkeit an. Ebenfalls keine Zusatzkosten für den integrierten Webmailer.

Welche Lizenzmodelle werden angeboten?
Der Lizenzpreis versteht sich als Kaufpreis, auf Wunsch können auch Miet- oder Leasingmodelle angeboten werden.